»EINE MASSIVE BEDROHUNG« Gespräch mit Britta Bürger im DeutschlandRadio siehe www.dradio.de
BEITRAG IN DER WAZ ZUM NSU-PROJEKT »Die deutsch-jüdische Schriftstellerin Esther Dischereit will die NSU-Verbrechen als Oper auf die Bühne bringen. Dabei sollen auch die Ermittlungspannen thematisiert werden. Das Wichtigste sei bei diesem Thema aber, dass ihre Arbeit vor den Augen der Hinterbliebenen Bestand haben müsse.« [WAZ] | mehr lesen
HOLLY HANDMAN-LOPEZ TALKS ABOUT: »DANCING THROUGH THE EXODUS PROJECT« mehr lesen
FREDERIKE JACOB: »GESCHICHTEN, DIE SICH NICHT ZU GESCHICHTE FÜGEN.« In Theater der Zeit, Schauplatz Ruhr 1—2012 »Andere Räume«, Jahrbuch zum Theater im Ruhrgebiet, S. 65 ff., hrsg. von Ulrike Haß, Guido Hiß, Sebastian Kirsch, Kim Stapelfeldt ISBN 978-3-940737-88-5 | Preis 10 Euro Geschichten, die sich nicht zur Geschichte fügen. Eine Klanginstallation von Esther Dischereit in Dülmen Ein früher Samstagabend in der münsterländischen Kleinstadt Dülmen. Es ist warm, Leute sitzen in Cafés, planen die Abend- gestaltung. Geschäfte, wie man sie überall findet, eine Kneipe, ein Bistro. Ich komme zum Marktplatz, eine geschlossene Touri- steninformation mit detailliertem Stadtplan. Den Eichengrün- Platz kann ich darauf nicht finden, wie ich ihn schon mit Hilfe diverser Routenplaner nicht fand. Wie gegenwärtig ist ein Ort, der nirgendwo verzeichnet ist, der nur da ist, wo er ist?
PERFORMANCE: »SICH ERINNERN ODER EIN EIS ESSEN« 24.01.2013 | Beginn: 21 Uhr | Cafe Club International Am Yppenplatz 16 | 1160 Wien | T. 01/ 40 31 827
MAX NYFFELER IN DER NEUEN MUSIKZEITUNG ÜBER GABRIEL IRANYI: VIER DISCHEREIT-LIEDER FÜR MEZZOSOPRAN UND KLAVIER Aus: Neue Musikzeitung, Dezember 2012 Neue Partituren, durchgesehen von Max Nyffeler: Gabriel Iranyi: Vier Dischereit-Lieder für Mezzosopran und Klavier, Verlag Neue Musik, NM 1499 »Stilrichtung, allg. Charakter: Ein kleiner vierteiliger Zyklus von vorwiegend in den leisen Registern angesiedelten, sehr expressiven Liedern über Gedichte von Esther Dischereit…« Kommentar: »Die lyrische Grundstimmung der Texte wird in eine Klangwelt von großer atmosphärischer Dichte und introvertiertem Ausdruck umgesetzt.«
»Die Liebe und ihr Gegenteil« — eine Revue für Thomas Brasch 04.01.2013 | 20.00 Uhr | Club der Polnischen Versager Ackerstr. 168 | 10115 Berlin | U8 Rosenthaler Platz